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Sprechblase
© Marc Wathieu: "Speech balloon". www.flickr.com (CC BY-NC 2.0).

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Comments

09.05.2016
Christoph Eisemann, Basel

TTIP: Das aktuell zwischen den USA und der EU verhandelte Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP hätte vermutlich auch grossen Einfluss auf die schweizerische (Land-) Wirtschaft und ihre Wettbewerbsfähigkeit. Was ist dran, an den Befürchtungen der Gegner und den Hoffnungen der Befürworter? Einen gut recherchierter Beitrag zum Nachhören habe ich hier gefunden: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/04/24/dlf_20160424_1630_b19677f9.mp3

02.02.2016
Christoph Eisemann, Basel

Interessanter Artikel über Kunststoffrecycling in Deutschland: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/probleme-beim-recycling-wettkampf-um-den-muell-1.1975245

02.09.2015
Lingutla Jayaramulu, Kurnool (India)

would like to become as part of the transition of green economy for the sustainable development for the eradication of poverty in connection with social dimensions linked with natural capital

27.08.2015
Stephanie Zaugg, Baden

Guten Tag

Ich erachte diese Seite als ein wichtiges Statement des Bundes! Der Umgang mit Umwelt, Energie und Wirtschaft ist ein nationales und internationales Thema und durchaus kein persönliches!! Die wenigen Kommentare die bis jetzt geschrieben wurden, zeugen für mich jedoch von wenig Interesse oder vielleicht auch dem fehlenden Mut sich zu äussern? Ein Ort mit regem Infofluss und Austausch ist mein Wunsch an die "grüne Wirtschaft".

18.08.2015
Marco Agostini, Pfeffingen

Grundsätzlich ist es nicht schlecht wenn man miteinander diskutiert und sich austauscht. Also ist dieses Portal auch ok. Es darf einfach nicht zur einem Werbeportal für Firmen werden und die BAFU muss das als Zusatz und nicht als Ersatz für ihre Arbeit sehen.

14.08.2015
Nico Barberio, Neerach

Es wäre vernünftig, wenn man wieder mehr Lokal/Regional Produzieren und Einkaufen würde. Dies würde den Transportverkehr und die Umwelt enorm entlasten. Auch auf den Arbeitsplätzen hätte es einen positiven Effekt. OK, die Kaufspreise würden bestimmt höher liegen, da weniger Konkurrenz. Aber was will man lieber: weniger Verkehr, weniger Umweltschäden, mehr Arbeitsplätze und höhere Preise oder mehr Verkehr, starke Umweltschäden, mehr Arbeitslose und tiefere Preise?

14.08.2015
Peter Vogelsanger, Zurigo

Dieses Webportal ist ein Ausdruck von Versagen, Hilflosigkeit und schlechtem Gewissen ---- Die Aufgabe der Bundesverwaltung besteht darin, unser Gemeinwesen zu organisieren — so sehe ich das. Das Mittel zur Organisation einer grossen anonymen Gesellschaft (im Gegensatz zu einer Gruppe von Jägern und Sammlern) ist seit Hammurapi das Schaffen von verbindlichen Regeln, also von Gesetzten und Verordnungen. Der gesetzgeberische Prozess im Bereich Umweltschutz, und besonders im Bereich Klimaschutz, funktioniert nicht ausreichend gut. Nun verschwendet die Bundesverwaltung ihre Zeit damit, von diesem schwer wiegenden Manko abzulenken. Anhand von einzelnen Beispielen soll wohl der falsche Eindruck erweckt werden, mit Freiwilligkeit würden wir die Umwelt ausreichend schützen. Gleichzeitig werden wir mit gut gemeinten aber untauglichen Tipps und Appellen zugedeckt. Was soll das? Diejenigen (die Bundesräte und die Verwaltung), die das, wofür sie bezahlt sind (das Schaffen von verbindlichen Regeln), nicht auf die Reihe bringen, weisen nun mit diesem Portal und mit teuren PR-Kampagnen (z. B. "Im Urlaub, Abschalten!", energieschweiz) uns kleinen Bürgern und Konsumenten die Schuld an ihrem Versagen zu. Mit freiwilliger Verhaltensänderung sollen die grössten Probleme unserer Zeit gelöst werden, macht es den Anschein. Das geht bis hin zur Empfehlung, den Heizungsraum periodisch zu fegen. Angeblich soll damit die Umwelt geschützt werden. Nein meine Damen und Herren Bundesräte, nein liebe Mitglieder der Verwaltung: Nicht wir, die kleinen Konsumenten, sind Schuld an der Umweltzerstörung. Sie sind daran Schuld, die Sie es verpassen, die nötigen Gesetze zu erlassen, welche uns Konsumenten, und allen anderen, die Zerstörung der Umwelt verbieten würden — verbieten müssten. Es kommt nicht von ungefähr, dass es in den "redaktionellen Grundsätzen" für Beiträge zum Portal heisst, "Verlautbarungen einzelner Akteure im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren oder anderen politischen Prozessen wie Abstimmungskämpfen" würden nicht publiziert. Selbstbeweihräuchernde Propaganda (wie das Magazin Energaia) und nutzlose Konsumtips gibt es schon zu viele. Was fehlt sind Verbote und verbindliche Gebote. Und es braucht wirksame Lenkungsabgaben zur Reduktion des CO2-Austosses. Packen Sie es an, statt die Schuld für Ihr Versagen und Unvermögen uns zuzuschieben, wenn wir umweltschädlich konsumieren, weil es nicht verboten ist! Wenn die Bundesverwaltung der Meinung ist — gegebenenfalls zu Recht — manche Akteure im Staat seien bezüglich der Notwendigkeit von neuen und besseren Gesetzten zum Schutz der Umwelt, unterinformiert, dann informieren Sie bitte gezielt, wirksam und zuerst die Parlamentarier. Es ist jedoch nichts gegen die Information auch der breiteren Bevölkerung einzuwenden, sofern sie zum Ziel hat, die Notwendigkeit von verstärkter Umweltschutzgesetzgebung begreiflich zu machen. Gerade hat das OcCC diesbezüglich eine deutliche Empfehlung gemacht. Es analysierte korrekt und folgerte: "Eine erfolgreiche nationale Klimapolitik lässt sich in einer direkten Demokratie [deshalb] nur umsetzen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung von den Gefahren des «weiter wie bisher» und den «Chancen des Neuen» überzeugt werden kann. [...] Hier muss künftig verstärkt angesetzt werden." (http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/3562.pdf) Was ist die Haltung des Bundesrats und der Bundesverwaltung zu diesem Ratschlag des Beratungsorgans im Bereich Klimawandel? Das OcCC ist nicht der Meinung, dass wir auf der Basis von Freiwilligkeit die notwendigen Ziele erreichen. Es hat dem Bund keinerlei Empfehlung für einen freiwilligen Wandel des Konsumverhaltens durch Appelle gemacht. Es hat nicht die Schaffung dieses Webportals empfohlen — mit gutem Grund.

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Last modification 09.05.2016

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